Peggau Murbodenweg
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Strassenverzeichnis Peggau: (II)

Hinterbergstraße Peggau
St Margarethenstraße Peggau
Übelbacher Straße Peggau
Am Kirchenweg Peggau
Isidor Zechner-Gasse Peggau
Philipp Conrad-Straße Peggau
Vorauer Straße Peggau
Dr Margareta Sager-Straße Peggau
Alois Kern-Straße Peggau
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Hinterbergstraße Peggau
St Margarethenstraße Peggau
Übelbacher Straße Peggau
Am Kirchenweg Peggau
Isidor Zechner-Gasse Peggau
Philipp Conrad-Straße Peggau
Vorauer Straße Peggau
Dr Margareta Sager-Straße Peggau
Alois Kern-Straße Peggau
Karl Thomann-Straße Peggau
Wilhelm Jentsch-Straße Peggau
Henriette Fischer-Gasse Peggau
Hofmühlstraße Peggau
Brucker Straße Peggau
Schmiedgasse Peggau
Mittereggstraße Peggau
Unterbergstraße Peggau
Lurgrottenstraße Peggau
Hammerbachstraße Peggau
Ulmenweg Peggau
Anton Pregartner-Straße Peggau
Leebackergasse Peggau
Grazer Straße Peggau

Straßenliste Peggau: (II)

Hinterbergstraße Peggau
St Margarethenstraße Peggau
Übelbacher Straße Peggau
Am Kirchenweg Peggau
Isidor Zechner-Gasse Peggau
Philipp Conrad-Straße Peggau
Vorauer Straße Peggau
Dr Margareta Sager-Straße Peggau
Alois Kern-Straße Peggau

Hausnummern Murbodenweg:
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ORT+GESCHICHTE

Peggau.Geschichte.

Aus den Höhlen der Umgebung konnten zahlreiche Funde, beginnend ab der Steinzeit, geborgen werden. Bronzezeitliche Funde aus der Badlhöhle sowie eine römerzeitliche Höhensiedlung auf dem Kugelstein belegen eine durchgehende BesiedlungAus der Zeit um 800 n.Chr. stammt ein frühmittelalterliches karolingisches Gräberfeld, welches im Jahre 1987 bei Kanalgrabungsarbeiten angeschnitten und teilweise freigelegt wurde., die später auch die Burg Pfannberg erwarben und sich nunmehr Grafen von Pfannberg nannten. Um 1250 erben die Grafen von Pfannberg die Burg und Herrschaft Peggau. Um 1270 wurde die Burg von König Ottokar II. Przemysl zerstört.Um 1301 bestand bereits eine Strassenmaut, welche erst um 1800 aufgelassen wurde. Bis 1740 bestand auch eine Wassermaut auf der Mur für Flösser. Die Marktrechtsverleihung erfolgte bereits vor 1576. Dies ist jedoch das erste gesicherte Datum. kam der deutsche Reiseschriftsteller Johann Gottfried Seume durch Peggau. Er schreibt:[1]"In Wien und hier auf dem Wege überall wurde erzählt, daÃ…?s man die PreÃ…?sburger Post angefallen, ausgeplündert und den Postillon und den Schaffner erschlagen habe. Auch bey Pegau, nicht weit von Gräz, war das nehmliche geschehen. [...] Bey Röthelstein beschwerte sich ein Landsmann, mit dem ich eine Meile ging, über den Schaden, den die Wölfe und Luchse anrichten, die aus den Bergen herab kämen. Der Schnee war hoch und die Kälte schneidend, und ich eilte nach Pegau [...] Aber das Quartier war so traurig als ich es kaum auf der ganzen Reise angetroffen hatte."- Johann Gottfried Seume: Spaziergang nach Syrakus im Jahre 18021843 bis 1844 wird die Badlwandgalerie gebaut, in deren Gewölben die Südbahn und darüber die Reichsstrasse geführt wird.Im Jahre 1893 wird das erste Schotterwerk (heute W&P) eröffnet. Ab dem Jahre 1894 erfolgt eine intensive Erforschung der Lurgrotte.Nach dem 1. Weltkrieg erfolgt in Rahmen der Österreichischen Höhlendüngeraktion ein intensiver Phosphatabbau in der Badlhöhle und den Peggauer-Wandhöhlen. Insgesamt konnten 86 Eisenbahnwaggons gefördert werden.Von 17. August 1944 bis 2. April 1945 wurde auf einem enteigneten Grundstück des Stifts Vorau bei Hinterberg eine Aussenstelle des KZ Mauthausen eingerichtet. Am Fusse der Peggauer Wand wurde eine Stollenanlage zur unterirdischen Verlagerung von Teilen der Flugzeugteile- und Panzerherstellung des Werks Thondorf der Steyr-Daimler-Puch AG in Betrieb genommen. 1955 wurde ein Mahnmal errichtet und am 24. März 2006 eine Gedenkstätte (47?° 11?€² 54?€³ N, 15?° 21?€² 34?€³ O47.19825555555615.359561111111) eingeweiht.Am 15. Juli 1975 verursacht ein verheerendes Hochwasser grosse Schäden im Gemeindegebiet. Bei diesem Hochwasser wurden auch die Steiganlagen in der Lurgrotte zerstört. Die Führungsbetrieb durch die Höhle nach Semriach musste eingestellt werden.

Quellenangabe: Die Seite "Peggau.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 22:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Peggau.Einzelnachweise.

  • Johann Gottfried Seume: Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802, online frei verfügbar unter [1], Seite 48, 56
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Quellenangabe: Die Seite "Peggau.Einzelnachweise." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 22:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Bergern im Dunkelsteinerwald.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 34, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 124. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 608. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,81 Prozent.

Quellenangabe: Die Seite "Bergern im Dunkelsteinerwald.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 20:29 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Nussdorf-Debant.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport.

geprägt, der im ASVÖ organisiert ist. Der Verein wurde am 6. Juni 1963 gegründet. Die älteste Sektion (Eisschiessen) wurde bereits 1962 ins Leben gerufen und 1963 in den Verein integriert. In den folgenden Jahren kamen Sektionen für die Sportarten Fussball, Faustball, Tischtennis, Schach, Schisport, Frauenturnen, Volleyball, Eishockey, Tennis und Taekwondo hinzu.[31] Erfolgreichste Sektion ist mit dem FC Wirtschaftsring Nussdorf-Debant der Fussball. Wie alle Osttiroler Vereine gehört der Fussballklub, der seine Heimspiele im Aguntstadion austrägt, dem Kärntner Fussballverband an und spielt derzeit in der zweithöchsten Kärntner Spielklasse, der Unterliga West. Bis zur Saison 2008/09 nahm der Verein an der Meisterschaft der Kärnten Liga teil und gehörte damit zu den erfolgreichsten Fussballvereinen des Bezirks, am Ende dieser Saison erfolgte jedoch der freiwillige Abstieg in die Unterliga West. Seit der Saison 2000/01 existierte in der Gemeinde zudem der Fussballverein Fortuna Nussdorf-Debant, der im Jahr 2009 jedoch mit dem FC Wirtschaftsring Nussdorf-Debant fusioniert wurde und sich daher auflöste. Die Sektion Eishockey, der EHC Nussdorf-Debant ("Ice Tigers"), spielte in der Saison 2007/08 in der 1. Klasse West, der zweitniedrigsten Liga des Kärntner Eishockeyverbands. Im Ortsteil Debant verfügt die Gemeinde über ein Sport- und Freizeitzentrum, das zwischen 1992 und 1995 errichtet wurde. Die Anlage umfasst eine Sportanlage mit vier Freitennisplätzen, einem Eislauf- bzw. Eishockeyplatz und einem Fussballtrainingsplatz sowie eine Tennishalle mit drei Plätzen. Weitere Einrichtungen auf dem Gelände sind eine Erlebnissauna und ein Sportrestaurant.[32]Zwei bekannte Persönlichkeiten aus dem Sportbereich stehen in enger Verbindung zur Gemeinde. Der Bergsteiger Toni Egger zog mit seiner Familie 1940 nach Debant, wo sie eine kleine Landwirtschaft aufbauten. Der ehemalige österreichische Fussballnationalspieler Robert Idl lebt mit seiner Familie in Nussdorf-Debant.

Quellenangabe: Die Seite "Nussdorf-Debant.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 13:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Berge: (Wi)


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